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	<description>Kfz Rechnungen prüfen und sparen</description>
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		<title>Innovationen &#8211; gut aber auch gewollt?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 11:42:21 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Automobilbranche gehört zu den sich am schnellsten entwickelnden Branchen in Deutschland. Gerade in Forschung und Entwicklung sind die Fortschritte spürbar und offensichtlich. Technische Neuerungen für die Fahrzeuge lassen die Autos immer sicherer und komfortabler werden. Was heute noch als Sonderausstattung zu betrachten ist, kann in einem oder in zwei Jahren schon zur Serienausstattung gehören. Natürlich schreiten solche Entwicklungen immer schneller voran, sodass die Innovationen in immer kürzeren Abständen auftreten. Zudem bekommt die Forschung immer mehr Richtungen, in die sie sich entwickeln kann. Waren es früher hauptsächlich Leistung und Ausstattung, sind heute zusätzlich Dinge wie Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit beim Verbrauch gefragt. Dadurch ist ein förmlicher Forschungswettstreit zwischen den einzelnen Marken ausgebrochen. Bei all diesen tollen Erfindungen wie Spurerkennung und Parkassistenten stellt sich natürlich die Frage, ob die Kunden und Nutzer diese Extras überhaupt wollen und benötigen. Exemplarisch sei hier ein System erwähnt, welches im Falle einer Panne der nächsten Werkstatt automatisch meldet, welche Teile betroffen sind. Das Institut für Demoskopie hat diesbezüglich seit dem Jahr 2007 Menschen befragt, die im Alter von 14 bis 69 Jahren sind, ob diese Interesse an einem solchen System haben. Seit der ersten Befragung blieb das Interesse jedoch auf einem ähnlichen Niveau. Im Jahr 2012 sind es 22 Millionen Personen, die ihr Interesse bekundeten. Im Jahr 2007 waren es etwas weniger als 21 Millionen.<br />
Der Kunde wägt bei solchen zusätzlichen Systemen ab, ob welchen nutzen er dadurch hat und wie hoch die Kosten für diese Extras sind. Was viele der Fahrzeughalter nicht beachten, sind die laufenden Kosten, die durch die Systeme entstehen. Natürlich sollen diese funktionieren. Darum müssen sie regelmäßig gewartet werden. Die Mechaniker in der Servicewerkstatt sind damit natürlich eine gewisse Zeit beschäftigt und das schlägt sich auf der Pkw-Rechnung nieder. Bei Parkassistenten kann es beispielsweise sein, dass Sensoren ausfallen. Dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines kleinen Unfalls beim Einparken natürlich extrem, wenn sich der Fahrer auf das elektronische Warnsignal verlässt. Ähnlich verhält es sich mit anderen Fahrassistenten. Neuerungen in der Technik können viele Dinge erleichtern und einfacher gestalten. Dennoch bringen sie immer Mehrkosten und die Gefahr des Versagens mit.<br />
Die zusätzlich anfallenden Werkstattkosten lassen sich nur selten verhindern. Darum kann man an anderer Stelle sparen oder sich im Vorfeld einen Kostenvoranschlag von verschiedenen Werkstätten machen lassen und diese dann vergleichen. So kann man die beste Werkstatt für die individuellen Arbeiten aussuchen und die Wartung oder Reparaturen zum besten Preis machen lassen.</p>
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		<title>Gefahren für das Auto</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 11:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten. Teilweise müssen die Autofahrer Schneeketten anlegen um sich in bergigen Gebieten fortbewegen zu können. Nicht nur für den Menschen ist die kalte Jahreszeit eine Belastung. Kälte, Schnee und die damit verbundenen schlechten Verkehrsbedingungen sorgen dafür, dass ebenso das Fahrzeug mit dem Winter zu kämpfen hat. Die Zahl der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter hat in Deutschland Einzug gehalten. Teilweise müssen die Autofahrer Schneeketten anlegen um sich in bergigen Gebieten fortbewegen zu können. Nicht nur für den Menschen ist die kalte Jahreszeit eine Belastung. Kälte, Schnee und die damit verbundenen schlechten Verkehrsbedingungen sorgen dafür, dass ebenso das Fahrzeug mit dem Winter zu kämpfen hat. Die Zahl der Verkehrsunfälle steigt im Winter stark an. Durch den Schnee verlängerte Bremswege und schlechte Sicht durch weniger Sonnenstunden lassen das tägliche Treiben auf Deutschlands Straßen im Winter gefährlicher werden. Doch für das Fahrzeug lauern auch andere Gefahren. Die städtischen Räumfahrzeuge streuen Salz auf die Straßen, damit sich kein Eis bilden kann. Dieses Salz gelangt leicht an die Karosserie des Autos und sorgt dafür, dass die Korrosion am Wagen schneller voranschreitet. Darum sollte man auch im Winter daran denken, regelmäßig das Auto vom Salz und Schneematsch zu befreien.<br />
Setzt der Rost erst einmal an, ist er meist nur schwer aufzuhalten. Gerade der Unterboden ist bei Rostbefall stark angegriffen. Bei der Inspektion sollte darum unbedingt auch ein Blick auf den Rost am Unterboden geworfen werden. So kann man rechtzeitig erkennen, ob Teile des Fahrzeugs ersetzt werden müssen oder ob noch alles in Ordnung ist. Merkt man rechtzeitig, dass Teile anfangen zu rosten, kann man meist noch etwas dagegen tun. Ist es zu spät, müssen meist Ersatzteile bestellt werden. Dann folgt eine hohe Kfz-Rechnung. Um dies zu vermeiden, sollten regelmäßige Besuche in der Servicewerkstatt erfolgen. So lassen sich Folgekosten von Reparaturen minimieren. Die Inspektionskosten liegen in vielen Werkstätten unter den Kosten für eine Reparatur. Dennoch lässt sich eine solche teilweise nicht vermeiden. Ist die Rechnung zu hoch, sollte man diese von Experten überprüfen lassen. Idealerweise lässt man sich im Vorfeld der Reparatur einen Kostenvoranschlag erstellen. So kann man die Werkstattkosten schon einmal abschätzen und ein wenig Geld für die Pkw-Rechnung beiseite legen.<br />
Eine weitere Gefahr sind die niedrigen Temperaturen. Beispielsweise können die Scheibenwischer an der Scheibe festfrieren und das Gummi beschädigt werden. Dann werden dort auch Reparaturen fällig. Unter Umständen kommt man gar nicht in das Auto, falls dieses über Nacht in der Kälte stand. Zugefrorene Türen lassen sich mit Spray zum enteisen vom Frost befreien. Hat man so etwas nicht zur Hand, bleibt einem nur abzuwarten. Ebenso kann bei sehr niedrigen Temperaturen der Treibstoff gefrieren, was unter Umständen schlecht für den Motor sein kann. Auch andere Flüssigkeitsleitungen im Auto können durch Gefrieren der Flüssigkeiten beschädigt werden. Solche Ursachen sind für den Mechaniker meist schwer ausfindig zu machen und sorgen für erhöhte Inspektionskosten.</p>
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		<title>Elektroautos rentieren sich nicht nur an der Tankstelle</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:17:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass elektronisch betriebene Autos günstiger sind, da sie kein Benzin oder Diesel benötigen, ist ohnehin bekannt. Doch daneben haben Elektroautos noch andere Vorteile. Beispielsweise verwenden sie zum Fahren elektrische Energie. Diese ist aus regenerativen Quellen verfügbar und sorgt somit dafür, dass knappe Ressourcen wie Rohöl gespart werden können. Somit sind Elektroautos schonender zur Umwelt als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass elektronisch betriebene Autos günstiger sind, da sie kein Benzin oder Diesel benötigen, ist ohnehin bekannt. Doch daneben haben Elektroautos noch andere Vorteile. Beispielsweise verwenden sie zum Fahren elektrische Energie. Diese ist aus regenerativen Quellen verfügbar und sorgt somit dafür, dass knappe Ressourcen wie Rohöl gespart werden können. Somit sind Elektroautos schonender zur Umwelt als solche, die auf fossile Brennstoffe für den Antrieb zurückgreifen. Zudem gibt ein Elektroauto keine Schadstoffe in Form von Kohlenstoffdioxid an die Umwelt ab.</p>
<p>Trotz des höheren Anschaffungspreises lässt sich mit einem elektronisch betriebenen Wagen einiges an Kosten einsparen. Neben den geringeren Kosten für Kraftstoff ist auch die Pkw-Rechnung in der Werkstatt meist geringer als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor. Die Ursache dafür liegt darin begründet, dass der Verschleiß bei dieser Art von Fahrzeug wesentlich reduziert werden kann. Allein der Motor läuft wesentlich reibungsloser als ein Verbrennungsmotor. Des Weiteren sind manche Bauteile, die besonders anfällig für Verschleiß sind, am Elektroauto gar nicht vorhanden. Zum Beispiel benötigt man keinen Auspuff, da keine schädlichen Gase abgeführt werden müssen. Ebenso ist es nicht nötig, einen Ölwechsel durchzuführen. Allein dabei lassen sich Jahr für Jahr bis zu 100 Euro an Inspektionskosten sparen. Nach einer offiziellen Mitteilung des Instituts für Automobilwirtschaft lassen sich mit einem Elektroauto über 30% an der Kfz-Rechnung sparen. Auf lange Sicht sind so Einsparungen von nicht unerheblicher Höhe beim Gebrauch eines elektronisch betriebenen Fahrzeugs möglich. Es summieren sich die Werkstattkosten und die Kosten an der Tankstelle und lassen so ein Elektroauto sehr lukrativ erscheinen. Man sollte diese Einsparungen natürlich den erhöhten Anschaffungskosten gegenüberstellen und so abwägen, welche Art von Automobil für einen die beste Wahl ist. Dabei sollte ebenso beachtet werden, dass ein Elektroauto nicht für alle Gebiete das ideale Fortbewegungsmittel ist. Vorrangig ist es für kurze Strecken geeignet, da man mit einer Ladung der Batterie bei weitem nicht so weit wie mit einem Benzin- oder Dieselfahrzeug kommt. Darum sind es vorwiegend die städtischen Gebiete, in denen sich die Anschaffung wirklich lohnt. Vorwiegend werden Elektroautos von Unternehmen gekauft, die aufgrund der hohen Abnahmezahl Vorteile bei der Anschaffung haben und die Kostenersparnis somit noch stärker ins Gewicht fällt. In ländlichen Regionen lohnt sich die Anwendung aufgrund der langen Ladezeiten weniger. Unternehmen, die im Arbeitsalltag viele kurze Wege zu erledigen haben, profitieren am meisten davon.<br />
Der Trend, umweltbewusst zu fahren, wird sich in den nächsten Jahren wohl noch verstärken. Zumindest wird aufgrund des Mangels an Rohstoffen das Autofahren mit Verbrennungsmotoren in Zukunft immer teurer.</p>
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		<title>Nach dem Unfall ist vor der Reparatur</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:17:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist niemandem zu wünschen. Dennoch passieren täglich auf Deutschlands Straßen hunderte, wenn nicht sogar tausende von Verkehrsunfällen. Dabei werden jedes Jahr viele Menschen getötet. Allerdings nimmt diese Zahl immer mehr ab, da Sicherungssysteme in und am Automobil immer weiter verbessert werden und das Fahren im täglichen Straßenverkehr dadurch immer sicherer wird. Was sich jedoch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist niemandem zu wünschen. Dennoch passieren täglich auf Deutschlands Straßen hunderte, wenn nicht sogar tausende von Verkehrsunfällen. Dabei werden jedes Jahr viele Menschen getötet. Allerdings nimmt diese Zahl immer mehr ab, da Sicherungssysteme in und am Automobil immer weiter verbessert werden und das Fahren im täglichen Straßenverkehr dadurch immer sicherer wird. Was sich jedoch bei Unfällen nur in den seltensten Fällen vermeiden lässt, sind Schäden am Auto. Je nachdem, wem die Schuld am Unfall zugesprochen wird, hat dieser auch für den entstandenen Schaden aufzukommen. Hat man selbst keine Schuld, bekommt man diese Entschädigung meist vom Unfallgegner. Ist dieser jedoch knapp bei Kasse und hat auch keine Kfz-Versicherung, bleibt der Geschädigte selbst auf der Pkw-Rechnung sitzen. Für viele ist dies mit hohen Kosten verbunden, da eine Reparatur nach einem Unfall meist viel Zeit und Ersatzteile beansprucht. Manche Versicherungen haben für diesen Fall eine Klausel im Vertrag, welche festlegt, dass Teilbeträge oder sogar die gesamte Reparatur erstattet werden. Diese Zusatzleistung wird jedoch bei Weitem nicht von allen Versicherungen angeboten.<br />
Hat man ein solches Glück oder ist selbst der Verursacher und die Kosten werden erstattet, muss man sich eine Werkstatt für die Reparatur des Wagens suchen. Die anfallenden Werkstattkosten sind dabei meist um einiges höher als die Kosten für die regelmäßige Inspektion. Darum wollen viele Versicherer bei der Wahl der Werkstatt ein Wort mitreden. So behalten es sich manche der Gesellschaften vor, den Fahrzeughalter auf eine günstigere Werkstatt zu verweisen, die das Auto begutachtet und anschließend repariert. So wird der Schaden zu einem geringeren Preis erstattet. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach der Analyse des Schadens durch die Mechaniker der Werkstatt. Diese geben einen Kostenvoranschlag an den Verursacher, der mit diesem zu seiner Versicherung geht und den Schaden monetär ersetzen lassen will. Der Versicherer ist natürlich darauf bedacht, diese Kosten möglichst gering zu halten. Gerade wenn es um den Austausch von großen Teilen, wie dem Motor geht, können schnell Kosten in Höhe von über 7.000 Euro entstehen. Kleinere Werkstätten haben da meist nicht unerhebliche Kostenvorteile gegenüber den Marken- und Vertragswerkstätten. Darum verweisen die Versicherer den Kunden meist an eine freie Werkstatt.<br />
Dieser Verweis ist jedoch an Bedingungen geknüpft. So darf die Werkstatt, auf welche verwiesen wurde, keinen geringeren Qualitätsstandard vorweisen als eine Markenwerkstatt. Zudem muss die neue Werkstatt für den Fahrzeughalter gut erreichbar sein, darf also nicht hunderte von Kilometern entfernt liegen. Somit soll der Schaden wirtschaftlich sinnvoll erstattet werden.</p>
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		<title>Sparen bei der Kfz-Versicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:26:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Unterhaltskosten für Autofahrer steigen immer mehr an. Das hat einerseits mit den ansteigenden Kraftstoffpreisen zu tun, auf der anderen Seite müssen die Autos turnusmäßig gewartet werden und somit fällt auch dabei in regelmäßigen Abständen eine Kfz-Rechnung an. Zudem schlagen ein Mal im Jahr die Kosten für die Kfz-Versicherung zu Buche. Dahingehend können Autofahrer jedoch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterhaltskosten für Autofahrer steigen immer mehr an. Das hat einerseits mit den ansteigenden Kraftstoffpreisen zu tun, auf der anderen Seite müssen die Autos turnusmäßig gewartet werden und somit fällt auch dabei in regelmäßigen Abständen eine Kfz-Rechnung an. Zudem schlagen ein Mal im Jahr die Kosten für die Kfz-Versicherung zu Buche. Dahingehend können Autofahrer jedoch Abhilfe schaffen. Untersuchungen von der Universität in Leipzig zeigen, dass starke Preisschwankungen im Bereich der Kfz-Versicherungen vorhanden sind. Hier lassen sich bei der richtigen Wahl bis zu 2.000 Euro pro Jahr sparen. Natürlich sollte man dabei nicht nur auf den Preis achten. Denn ein gesundes Verhältnis zwischen Preis und Leistung ist als Entscheidungsbasis ausschlaggebender. Angenommen die günstigste Versicherung hat keine Leistungen zu bieten. In diesem Fall könnte man sich diese Kosten auf der Pkw-Rechnung komplett sparen. Wer eine relativ teure Versicherung mit schlechten Leistungen hat, der kann diese natürlich zu seinen Gunsten wechseln. So lassen sich sicherlich einige Euro im Jahr sparen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Beiträge für die Kfz-Versicherungen in den letzten Jahren gesunken. Ob sich dieser Trend fortsetzt, bleibt abzuwarten.<br />
Der Wechsel der Versicherung ist generell zum 31. Dezember möglich. Kündigen sollte man die alte Versicherung jedoch einen Monat früher, damit die Frist eingehalten wird.</p>
<p>Im Internet finden sich gute Übersichten über die Leistungsfähigkeit der einzelnen Versicherer und deren Beiträge, sodass man relativ einfach einen guten Versicherungsschutz findet.</p>
<p>Wer es verpasst und ein weiteres Jahr mit seiner teuren Versicherung leben muss, der kann jedoch an anderer Stelle sparen. Beispielsweise bei den Inspektionskosten oder bei einem Reparaturbesuch in der Servicewerkstatt. Gerade wenn größere Reparaturen anstehen, wie zum Beispiel ein Zahnriemenwechsel oder der Wechsel des Keilriemens. Beim Ölwechsel kann man vor dem Besuch in der Werkstatt das eigene Öl kaufen und diese mit zum Termin in die Servicewerkstatt bringen. So lassen sich die erhöhten Preise für das Öl aus der Werkstatt vermeiden und die Summe auf der Kfz-Rechnung gering halten. Bei Ersatzteilen funktioniert dies leider nicht so leicht. Hier müssen die Bauteile kompatibel mit dem Fahrzeug sein. Andernfalls kann es sein, dass der Mechaniker die selbst gekauften Teile nicht verwenden kann und der Kunde diese wieder verkaufen muss.</p>
<p>Um sicher zu gehen, dass die Positionen auf der Kfz-Rechnung korrekt sind, sollte man die Werkstattrechnung prüfen lassen. Eine solche Prüfung kostet lediglich fünf Euro. Gerade für Laien, die selbst nicht wissen, wie lange spezielle Arbeiten am Fahrzeug dauern, lohnt sich eine solche Überprüfung.</p>
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		<title>Der Preis ist nicht immer entscheidend</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 09:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sparminister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dienstleistung einer Servicewerkstatt ist für Kunden im Vorfeld nicht zu bewerten. Das sorgt dafür, dass auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden muss. Ist der Kunde neu in der Werkstatt, ist dies jedoch nicht möglich. Dann kommt es oftmals darauf an, welchen Eindruck die Werkstatt macht. Natürlich spielt der Preis dabei eine gewisse Rolle. Darum lohnt sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dienstleistung einer Servicewerkstatt ist für Kunden im Vorfeld nicht zu bewerten. Das sorgt dafür, dass auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden muss. Ist der Kunde neu in der Werkstatt, ist dies jedoch nicht möglich. Dann kommt es oftmals darauf an, welchen Eindruck die Werkstatt macht. Natürlich spielt der Preis dabei eine gewisse Rolle. Darum lohnt sich das Vergleichen der Preise auch in vielen Fällen. Doch wenn die günstigste Werkstatt einen sehr schlechten und nicht vertrauenswürdigen Eindruck hinterlässt, wird der Kunde sein Auto wohl nicht in die Hände des Mechanikers geben. Die Entscheidung,welche Servicewerkstatt der Kunde im Endeffekt wählt, hängt also nicht lediglich von einer Komponente ab. Eine Werkstatt sollte Professionalität und Kompetenz ausstrahlen. Zudem ist Sauberkeit bei vielen Kunden ausschlaggebend für die Entscheidung. Niemand gibt sein Auto gern in die Hände eines Mechanikers, an dessen Arbeitsplatz das Chaos herrscht. Teilweise spielen auch Bewertungen anderer Kunden der Werkstatt eine große Rolle. Diese Bewertungen finden sich in verschiedenen Portalen im Internet oder werden durch persönliche Empfehlungen vermittelt, die die Entscheidung der Kunden ebenso beeinflussen können. Oft ist es das Bauchgefühl bzw. das Vertrauen, welches der Kunde dem Mechaniker und der Werkstatt entgegen bringt, das für die Entscheidung für oder gegen das Unternehmen verantwortlich ist. Gerade bei Kunden mit hochwertigen Autos ist dies oft der Fall. Junge Menschen mit weniger Geld achten oft eher auf den Preis, als gut verdienende, die häufig auf die Qualität höheren Wert legen. Gerade bei der Inspektion sollte man nicht unbedingt auf den Preis schauen. Hier geht es um die Sicherheit im Straßenverkehr. Oftmals sind schlecht gewartete Fahrzeuge der Grund für Unfälle. Darum sollte in Bezug auf die Inspektion die Qualität der Arbeit eine große Rolle bei der Wahl der Werkstatt spielen.<br />
Der Preis der Dienstleistung steht selten im Vorfeld fest. Um ihn zu begrenzen, sollte man sich, bevor man sein Auto in die Werkstatt bringt, einen Kostenvoranschlag machen lassen. Dieser gilt als Richtlinie für den Mechaniker. Zudem sollte man vereinbaren, dass zusätzliche Arbeiten am Auto nur durchgeführt werden dürfen, wenn der Kunde vorher angerufen wurde. Ebenso besteht für den Kunden die Möglichkeit, seine Kfz-Rechnung kontrollieren zu lassen. Das ist auf <a href="http://www.inspekto.de">www.inspekto.de</a> ganz einfach zu bewerkstelligen. Man muss lediglich die Pkw-Rechnung hochladen. Diese wird von den Experten von www.inspekto.de auf Korrektheit überprüft und der Kunde wird im Anschluss kontaktiert. So geht man sicher, dass die Rechnung korrekt gestellt wurde und keine unnötigen Kosten darauf zu finden sind.</p>
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		<title>Schiedsstellen &#8211; der schnelle Weg zur Einigung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 08:49:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Idealfall bringt man sein Auto in die Werkstatt, lässt es reparieren oder warten, holt es wieder ab und bezahlt die Kfz-Rechnung. Leider ist es jedoch nicht immer der Fall, dass alles so reibungslos läuft. Manchmal sind die Kunden unzufrieden mit der Arbeit des Mechanikers oder sind mit zusätzlichen Arbeiten der Werkstatt nicht einverstanden, da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Idealfall bringt man sein Auto in die Werkstatt, lässt es reparieren oder warten, holt es wieder ab und bezahlt die Kfz-Rechnung. Leider ist es jedoch nicht immer der Fall, dass alles so reibungslos läuft. Manchmal sind die Kunden unzufrieden mit der Arbeit des Mechanikers oder sind mit zusätzlichen Arbeiten der Werkstatt nicht einverstanden, da diese im Vorfeld nicht beim Kunden angekündigt wurden. Dabei stellen sich immer dieselben Fragen: Wer hat Recht und wer muss für die entstandenen Kosten aufkommen?<br />
Gleich mit einem Gericht zu drohen, ist meist keine gute Idee. Die Gerichtskosten übersteigen in vielen Fällen die eigentlichen Kosten. Darum hat man sogenannte Schiedsstellen eingerichtet. An die zuständige Schiedsstelle kann man sich wenden, wenn es Probleme oder Streitigkeiten mit der Servicewerkstatt gibt. Diese klärt die Situation und spricht eine Anweisung an die Werkstatt oder den Kunden aus. Die Werkstatt hat sich an diese Anweisung zu halten. Gefällt diese jedoch dem Kunden nicht, oder ist er damit unzufrieden, kann er sich anschließend immer noch an ein Gericht wenden. Die Schiedsstellen arbeiten jedoch häufig so, dass beide Seiten mit der gefällten Entscheidung zufrieden sind. So gelangt man zu einer kostengünstigen Klärung der Situation. Denn die Serviceleistungen der Schiedsstellen sind für die Kunden der Werkstatt kostenlos. Darum ist es nur zum empfehlen, bei Streitigkeiten mit der Servicewerkstatt immer zuerst die direkte Klärung mit dem Mechaniker zu suchen. Sollte dabei keine Einigung erzielt werden, ist eine Schiedsstelle aufzusuchen und erst als Notlösung der Gang vor ein Gericht zu wählen.<br />
Es gibt jedoch ebenso Handlungen, mit denen sich solche Situationen beim Besuch in der Werkstatt vermeiden lassen. Beispielsweise kann man sich vor der Vergabe des Serviceauftrags einen Kostenvoranschlag machen lassen. Der finale Preis auf der Kfz-Rechnung darf den Preis auf dem Kostenvoranschlag um maximal 20 Prozent übersteigen. So kann der Kunde schon im Vorfeld die Reparatur- oder Inspektionskosten einschränken. Auch bei der Wahl der richtigen Werkstatt sollte man auf einige Dinge achten. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz zeugt von Disziplin und Sorgfalt. Ebenso ist Vertrauen sehr wichtig. Vereinbarungen sollten eingehalten werden. Beispielsweise empfiehlt es sich, zu vereinbaren, dass Mehrkosten im Vorfeld telefonisch abgesprochen werden.<br />
Sollte man als Fahrzeughalter dennoch in die unangenehme Situationen kommen und eine zu hohe Kfz-Rechnung haben, kann man diese Pkw-Rechnung kontrollieren lassen. Dafür lädt man diese einfach auf inspekto.de hoch oder nutzt dafür unsere Smartphone App. Unsere Experten überprüfen die Rechnung und teilen dem Fahrzeughalter mit, ob und wie viel Geld er einsparen kann.</p>
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		<title>Bremsflüssigkeit überprüfen lassen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 08:49:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr gefährlich kann es für Autofahrer werden, wenn die Bremsflüssigkeit im Bremssystem des Wagens zu alt ist. Nach und nach nimmt diese Wasser auf und wird somit anfälliger für Hitze. Im Detail heißt dies, dass sie schneller anfängt zu sieden. Als Folge dessen ist ein Verlust eines großen Teils der Bremskraft zu verzeichnen. Bremst das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gefährlich kann es für Autofahrer werden, wenn die Bremsflüssigkeit im Bremssystem des Wagens zu alt ist. Nach und nach nimmt diese Wasser auf und wird somit anfälliger für Hitze. Im Detail heißt dies, dass sie schneller anfängt zu sieden. Als Folge dessen ist ein Verlust eines großen Teils der Bremskraft zu verzeichnen. Bremst das Auto nicht so, wie es der Fahrer gewohnt ist, kommt es häufig zu Unfällen. Wird die Unfallursache bekannt, bekommt der Fahrer meist die Schuld zugesprochen, da er sein Fahrzeug nicht ordnungsgemäß warten ließ. Dabei ist eine Überprüfung der Bremsflüssigkeit schon für fünf Euro in der Werkstatt durchführbar. Ist alles in Ordnung, weiß man, dass man sicher unterwegs ist. Andernfalls kann man die Bremsflüssigkeit wechseln lassen.<br />
Gerade kurz vor dem Winter ist es besonders wichtig, das Bremssystem am Auto zu kontrollieren. Viele Deutsche fahren mit ihrem Auto gern in den Winterurlaub in eines der Gebirge in Deutschland oder den angrenzenden Ländern. In großen Höhen verringert sich der Siedepunkt des Wassers zusätzlich, was bedeutet, dass die Bremsleistung bei verwässerter Bremsflüssigkeit noch früher fehlt. In Gefahrsituationen kann dies lebensbedrohlich sein. Der Check der Bremsflüssigkeit in der Servicewerkstatt beugt Unfällen vor. Normalerweise siedet die Bremsflüssigkeit bei ca. 200 Grad Celsius. Durch den mit der Zeit steigenden Wasseranteil sinkt dieser Wert. Ab 190 Grad Celsius empfehlen Experten den Wechsel. Spätestens bei 160 Grad Celsius ist ein Wechsel der Flüssigkeit unumgänglich.<br />
Ist man einmal in der Werkstatt, macht es durchaus Sinn, dass sich der Mechaniker zugleich die Bremsscheiben und Bremsbeläge ansieht. Dies sind weitere Komponenten, die einen Abfall der Bremsleistung bedingen können. In Kombination sind diese Unfallursachen natürlich noch gefährlicher. Gerade bei älteren Fahrzeugen, die schon länger nicht mehr bei der Inspektion waren, sollte der Mechaniker einen Blick auf die Bauteile werfen. Von Zeit zu Zeit ist ein Bremsbelägewechsel unweigerlich fällig, da sich diese nach einer gewissen Fahrdistanz abnutzen.<br />
Die Werkstattkosten für eine Überprüfung der Bremsflüssigkeit liegen bei ca. fünf Euro. Fällt ein Wechsel der Bremsflüssigkeit an, wird es jedoch teurer. Zwischen 20 Euro und 60 Euro werden je nachdem, ob man eine freie Werkstatt oder eine Vertragswerkstatt besucht, fällig. Kommt noch der Bremsbelägewechsel hinzu, lohnt es sich für den Fahrzeughalter, einen Kostenvoranschlag einzuholen. So weiß man im Vorfeld schon in etwa, wie viel Geld man bei der Abholung des Autos bereithalten muss. Zudem lassen sich so die Werkstätten untereinander gut vergleichen. Bringt man sein Auto zum Wintercheck in die Werkstatt, sollte man unbedingt darauf, dass auch das Bremssystem überprüft wird. </p>
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		<title>Unfallgefahr steigt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sparminister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem herannahenden Winter steigt auf den Straßen in Deutschland die Unfallgefahr stark an. Die niedrigen Temperaturen sorgen für Glätte. Besonders gefährlich ist Blitzeis, da dabei die Straße von einem Moment auf den nächsten sehr glatt wird. So haben Autofahrer meist nur die Möglichkeit mit sehr geringem Tempo zu fahren, um Unfällen vorzubeugen. Denn bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem herannahenden Winter steigt auf den Straßen in Deutschland die Unfallgefahr stark an. Die niedrigen Temperaturen sorgen für Glätte. Besonders gefährlich ist Blitzeis, da dabei die Straße von einem Moment auf den nächsten sehr glatt wird. So haben Autofahrer meist nur die Möglichkeit mit sehr geringem Tempo zu fahren, um Unfällen vorzubeugen. Denn bei Blitzeis kann der Winterdienst nicht so schnell reagieren. Darum sollte man bei entsprechenden Witterungsbedingungen bei geringer Geschwindigkeit einen Bremstest machen. Bei längeren Fahrten kann man dies in regelmäßigen Abständen tun. Hinzu kommt die Dunkelheit im Winter. Die Sonnenstunden reduzieren sich drastisch, sodass viele Fahrten, beispielsweise zu und von der Arbeit, im Dunkeln stattfinden. Gerade dann ist es besonders schwer zu beurteilen, ob die Straße gefroren oder nur nass ist. Im Stadtverkehr sind die Winterdienste bei solchen Witterungsbedingungen meist im 24-Stunden-Einsatz. Dennoch ist es nicht immer möglich, überall für gestreute Straße zu sorgen. Zudem sollte man auf unterschiedliche Straßenbeläge achten. In Altstädten ist Kopfsteinpflaster noch relativ verbreitet. Dieses ist auch bei Nässe schon entsprechend glatt und bei Glatteis unberechenbar.<br />
Um das Unfallrisiko zu reduzieren, lohnt es sich, das Auto vor dem Wintereinbruch in der Servicewerkstatt warten zu lassen. Eine kleine Inspektion kann dabei schon Wunder wirken. Zudem fährt man mit einem ruhigen Gewissen, wenn man weiß, dass am Wagen alles in Ordnung ist. Da es insbesondere im Winter von großer Bedeutung ist, den Bremsweg so kurz wie möglich zu halten, sollten bei dieser Inspektion die Bremsen und die Bereifung untersucht werden. Das Profil sollte noch eine entsprechende Tiefe aufweisen und die Bremsen frei von Verschmutzungen sein. So kann die Bremskraft optimal genutzt werden. Dennoch droht Gefahr. So kann sich der Bremsweg durch Streusalz erhöhen. Also auch bei vermeintlich nicht glatten Straßen ist Vorsicht geboten. Vermischt sich das Streusalz mit Wasser und lagert sich auf den Bremsscheiben ab, sorgt es dafür, dass die Wirkung der Bremse verspätet einsetzt. Gerade bei Fahrern, die vorrangig in den Städten unterwegs sind, kann dies zu Problemen führen. Hier ist aufgrund der Verkehrsdichte eine besonders schnelle Reaktion in Gefahrsituationen erforderlich. Bei langen Fahrten kann der Fahrer von Zeit zu Zeit in gefahrlosen Situationen leicht auf das Bremspedal treten und so die Schicht auf den Bremsscheiben beseitigen.<br />
Eine Inspektion vor dem Winter lohnt sich insofern, dass man gut auf die Gefahren vorbereitet ist. Damit die Kosten den Nutzen nicht übersteigen, kann man sich bei kleinen Inspektionen einen Kostenvoranschlag machen lassen. So bleiben Werkstattkosten im Rahmen und man kann, wenn der Kostenvoranschlag zu hohe Kosten offenbart, sich ein Gegenangebot von anderen Werkstätten machen lassen.</p>
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		<title>Ölwechsel – Deutsche bevorzugen Vertragswerkstatt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 09:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sparminister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie des Statistischen Bundesamtes zeigt auf, dass über die Hälfte, genauer 57 Prozent, der Befragten für ihren Ölwechsel eine Vertragswerkstatt bevorzugen. Ganze 27 Prozent nutzen eine der sonstigen Werkstätten. Danach folgen sechs Prozent, die den Ölwechsel an einer Tankstelle oder beim Autoschnelldienst durchführen lassen. Fünf Prozent legen selbst Hand an und 4 Prozent lassen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Statistischen Bundesamtes zeigt auf, dass über die Hälfte, genauer 57 Prozent, der Befragten für ihren Ölwechsel eine Vertragswerkstatt bevorzugen. Ganze 27 Prozent nutzen eine der sonstigen Werkstätten. Danach folgen sechs Prozent, die den Ölwechsel an einer Tankstelle oder beim Autoschnelldienst durchführen lassen. Fünf Prozent legen selbst Hand an und 4 Prozent lassen den Ölwechsel von Bekannten machen.<br />
Warum so viele Fahrzeughalter die Vertragswerkstätten bevorzugen, wobei man in einer freien Werkstatt viel Geld sparen kann, lässt sich aus der Studie nicht entnehmen. Der Großteil der Autos, die auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, sind nicht älter als vier Jahre. Vermutlich liegt es daran, dass viele Menschen zu Ihrem Neuwagen Servicepakete kaufen, die die Inspektion und den Ölwechsel bei der Vertragswerkstatt einschließen. Ebenso bieten Vertragswerkstätten häufig zusätzlichen Service an. Beispielsweise einen Kaffee während man auf das Auto wartet oder einen Abholservice, sodass der Ölwechsel während der Arbeitszeit des Kunden durchgeführt wird. Viele Menschen wissen auch gar nicht, dass sie die Option haben, in eine freie Werkstatt zu gehen. Natürlich gibt es auch solche, die den Fähigkeiten eines Mechanikers einer Vertragswerkstatt vertrauen und ihr Auto nur ungern in die Hände einer kleinen Werkstatt geben. Doch gerade bei geläufigen Marken kennen sich die Mechaniker einer freien Werkstatt oft genauso gut aus, wie die einer Markenwerkstatt.<br />
Am günstigsten ist der Ölwechsel natürlich, wenn man ihn selbst durchführt. Dafür ist etwas mechanisches Geschick erforderlich. Jedoch bietet das Internet jede Menge Videos mit Anleitungen zum Ölwechsel. Dabei wird häufig auch auf die Besonderheiten unterschiedlicher Marken eingegangen.<br />
Wer unbedingt in die Vertragswerkstatt will, kann jedoch auch einiges an der Kfz-Rechnung sparen. Ein Kostenvoranschlag deckelt die Werkstattkosten von Anfang an. Daneben kann man das Öl, im Vorfeld selbst kaufen und mit zum Termin bei der Servicewerkstatt bringen. Jedoch sollte man sich vorab erkundigen, ob die Mechaniker in der Werkstatt damit ein Problem haben. Die Preise, die die Werkstätten für das Öl veranschlagen, liegen meist einiges über dem Preis, den der Kunde selbst bezahlen würde. Dieses Einsparpotenzial sollte genutzt werden.<br />
Natürlich kann man nicht behaupten, alle Vertragswerkstätten wären teurer als eine freie Werkstatt. Das Vergleichen von Angeboten hilft dabei, für Transparenz zu sorgen und macht den Markt somit überschaubarer. Wer also etwas mehr Zeit investiert, kann bares Geld sparen und so die Werkstattkosten senken. Erscheint der Kostenvoranschlag zu hoch, kann man ihn bei uns hochladen und von unseren Experten überprüfen lassen. So geht man sicher, dass keine unnötigen Positionen auf der Kfz-Rechnung erscheinen. </p>
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