Inspektion Nürnberg

Die zweitgrößte Stadt des Freistaats Bayern ist Nürnberg. Über eine halbe Millionen Einwohner in Nürnberg sorgen mit den knapp 700.000 Einwohnern der Nachbarstädte Erlangen, Fürth und Schwabach für ein Ballungszentrum im Süden Deutschlands. Bedingt durch seine geografische Lage im Fränkischen Becken, Nürnbergs wirtschaftliche Attraktivität, seinem hervorragendem Bildungsangebot sowie einer nahezu optimalen Infrastruktur, wurde Nürnberg ein Platz unter den ersten 25 Städte weltweit mit der höchsten Lebensqualität zuteil. 2.713 Einwohner pro km2 und die Position der Stadt mit dem besten Deutschen Umweltranking untermauen diese, durch den Unternehmer Mercer in Auftrag gegebene, Studie.

Verschiedenste Bauwerke aller Epochen machen Nürnberg zu einem wahren Highlight für Besucher aus aller Welt. Ob St. Sebaldus, Frauenkirche oder Tucherschloss. Nahezu alle wichtigen Baustile sind in dieser Stadt vertreten und laden ein, sich diese Stadt einmal näher anzuschauen. Dieser Aufforderung kommen jedes Jahr mehrere tausend Touristen nach, die sich dann auf den Straßen Nürnbergs tummeln. Hier kommt dann das größte dynamische Verkehrsleitsystem Europas zum Tragen. Durch Induktionsschleifen in der Fahrbahn lassen sich Verkehrsdichte und Geschwindigkeiten der Fahrzeuge messen. Diese Informationen werden dann ausgewertet und an elektronische Wegweiser, die im gesamten Stadtbild verteilt sind, weitergeleitet. Mit Hilfe dieses ausgeklügelten Systems werden Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Staus ergriffen. Dieses ist auch dringend notwendig. Zu den vorwiegend im Sommer auftretenden Besucherströmen von Touristen wurden an einem Stichtag im Jahr 2005 mehr als 570.000 Fahrten mit Kraftfahrzeugen gezählt. Dieses enorme Verkehrsaufkommen, bedingt durch den täglichen Pendlerstrom in Verbindung mit knapp 290.000 Kraftfahrzeugen, die nur in Nürnberg angemeldet sind, sorgen dann auch schon mal für etwas längere Wartezeiten auf Nürnbergs Straßen.

Oft fällt einem dann in einer solchen Situation auf, dass die Kupplung nicht mehr so funktioniert wie gewohnt und dass man das Kupplungspedal weiter durchtreten muss. Eine Inspektion des Fahrzeugs wäre nun ratsam und spart Kosten. Gerade Verschleißteile wie die zur Kupplung gehörenden Beläge müssen bei älteren Fahrzeugen gewechselt werden. Wartet man hiermit zu lange kann die daraus resultierende Reparaturrechnung sehr hoch ausfallen. Bei der Wahl seiner Werkstatt sollte man demnach gründlich vorgehen. Neben den jeweils persönlichen Entscheidungsfaktoren wie Vertrauen oder auch Vorlaufzeit für einen Termin, sind natürlich die Kosten ein wesentlicher Faktor. Während moderne Fahrzeuge den Fahrer meist eigenständig auf die nächste fällige Inspektion hinweisen, findet man bei älteren Fahrzeugen die empfohlenen Intervalle für große oder kleine Inspektionen in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Meist geht man mit seinem Neuwagen dann in die dafür vorgesehene Fachwerkstatt. Durch die Nähe zur Produktionsstätte von BMW findet man in Nürnberg natürlich oft die dementsprechenden BMW Autohäuser mit angeschlossener Vertragswerkstatt. Doch auch freie Werkstätten bieten einen exzellenten Service an, der oftmals sogar billiger ist als bei den Vertragswerkstätten. Hier lohnt ein genaueres Hinsehen und eine Überprüfung der Inspektionsrechnung.