Inspektion VW Transporter

Der Transporter der Volkswagen AG ist nicht nur als Nutzfahrzeug sondern auch als PKW-Modell verfügbar. In dieser Version wird er allerdings als Multivan vertrieben. Der eigentliche Transporter ist bei VW in vier Modellen zu haben. Der Kastenwagen ist sehr beliebt als Firmenwagen für Bauunternehmen oder als Transportmobil. Trotz des großen Wagens und des hohen Gewichts überzeugt das Nutzfahrzeug in der BlueMotion-Version mit einem kombinierten Verbrauch von 6,3 Litern auf 100 Kilometern. Zudem bietet er viel Platz und dabei auch einiges an Komfort.

Das zweite Modell, den Transporter Kombi, nutzen zudem auch Gemeinden und Vereine häufig als Ersatz für große Busse zum Personentransport. Bis zu neun Insassen finden in ihm Platz. Daneben ist für das Führen des Fahrzeugs nur ein normaler Führerschein nötig. Das macht das Modell noch attraktiver für Kunden und sorgt dadurch für einen erweiterten Absatzmarkt. Der VW Transporter in der Pritschenwagen-Variante zeichnet sich durch seine große Ladefläche über der Hinterachse aus. Mit einem langen Radstand ist auch die Variante mit einer Doppelkabine möglich. Dann können statt drei Personen sechs Personen in der Fahrgastzelle Platz finden. Das macht den Pritschenwagen zu einer gelungenen Kombination aus Personen- und Lasttransporter. Am meisten Freiraum für die Nutzung lässt die Variante Fahrgestell. Hierbei handelt es sich lediglich um den Grundbau des Modells. Danach kann der Käufer den Raum über der Hinterachse frei nutzen, beispielsweise für eine Ladefläche oder einen Koffer-Laderaum.

Der VW Transporter verfolgte ursprünglich den Zweck als ziviles Automobil, also als eine Art Bus. In diesem Zusammenhang wird der VW Transporter seit 1950 in der T-Serie produziert. Der aktuelle, der T5, ist seit 2003 am Markt und bis heute mit Aktualisierungen im Design und bei der Leistung das gegenwärtige Modell. Vor Kurzem machte ein niederländischer VW-Händler von sich reden. Er importiert die T2-Version des VW Transporters, die aktuell nur noch Brasilien annähernd wie zu Beginn der Produktion, gebaut wird. In Holland verkauft er die Kultautos als Neuwagen an die Kunden. Effizient wird der T2 im Vergleich zu heutigen Transportern nicht laufen. Allerdings besitzt das Auto einen historischen Mehrwert, der vorwiegend für Sammler und Oldtimer-Liebhaber einen Nutzen stiftet.

Die Kosten für eine Inspektion sind bei den VW Transportern nicht sonderlich günstig. Aufgrund des größeren Wagens dauert die Wartung länger, da mehr Teile kontrolliert werden müssen. So fällt eine höhere Arbeitszeit bei der Inspektion an, die sich in einem höheren Betrag in der Rechnung widerspiegelt. Damit Sie nicht unnötig zu viel bezahlen, sollten Sie Ihre Rechnung immer mit nach Hause nehmen und sie bei uns hochladen. Unsere Experten prüfen die Rechnung und Sie können bares Geld sparen.